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CBD bei Haarausfall

CBD gegen Haarausfall?


Haarverlust kann jeden treffen und viele Menschen fürchten sich davor. Bis zu 100 Haare pro Tag kann ein Mensch verlieren, ohne dass eine sichtbare Veränderung eintritt. Liegt der tägliche Haarverlust höher, lichtet sich das Haupt und man spricht von Haarausfall (Alopezie). Haarausfall kann Männer und Frauen betreffen. Generell wird Haarausfall als Symptom gesehen, hinter dem sich andere Erkrankungen verbergen. Es gibt viele verschiedene Ursachen, warum die Haare ausfallen können und dementsprechend variabel sind auch die Behandlungsmethoden. Manche Formen der Alopezie können gut bekämpft werden. Bei anderen Formen sind unterstützende Maßnahmen die einzige Möglichkeit, um ein Voranschreiten zu verlangsamen.

Zu den unterstützenden Maßnahmen gegen Haarausfall gehört die Anwendung von natürlichen Mitteln. Immer mehr Menschen setzen heutzutage auf Naturprodukte. Was den Haarausfall betrifft, sollen pflanzliche Öle (wie zum Beispiel CBD-Öl) dabei helfen, die Kopfhaut zu nähren und das Haar widerstandsfähiger zu machen. Doch wie genau bewirkt Cannabidiol die Haarstrukturverbesserung und ist es möglich, mit CBD eine Alopezie aufzuhalten?

Die Ursachen für Haarausfall


Wenn Patienten mit Haarausfall vorstellig werden, handelt es sich in über 90 % der Fälle um die androgenetische Alopezie. Dieser erblich bedingte Haarausfall kann bei Männern und Frauen auftreten. Männer sind allerdings häufiger betroffen. Aufgrund eines genetischen Unterschiedes besteht bei den Betroffenen eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen das Hormon Dihydrotestosteron (DHT). Als Folge verbleibt das Haar nur sehr kurz in der Wachstumsphase. Es erfolgt kein sichtbares Haarwachstum mehr. Schließlich kommt es zu einer Atrophie der Follikel und die Haare fallen aus. Bei Männern zeigt sich das in der Bildung von den sogenannten „Geheimratsecken“ und einer Glatze am Hinterkopf. Bei Frauen dünnen die Haare im Scheitelbereich aus. Das DHT wird durch das Enzym Steroid-5α-Reduktase aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet. Bei Frauen erfolgt die Behandlung daher mit Antiandrogenen, während bei Männern Steroid-5α-Reduktase-Hemmer eingesetzt werden. Da es sich um eine genetische Ursache handelt, lässt sich der Haarausfall nicht stoppen, sondern nur verlangsamen.

Andere seltenere Formen von Haarausfall sind:

-Alopecia diffusa
-Alopecia areata
-vernarbende Alopezie
-traumatische Alopezie
-Alopezie durch Medikamente, Nährstoffunterversorgung oder Infektionen der Kopfhaut

Die Alopecia diffusa bezeichnet einen Haarausfall, der den gesamten Kopf betrifft. Die Haare fallen nicht komplett aus, jedoch werden sie dünner und kraftlos. Häufig sind endokrine Störungen oder ein Mangel an Zink oder Eisen Auslöser für diese Form der Alopezie. Die Alopecia areata betrifft nicht nur die Kopfbehaarung, sondern kann sich auf die gesamte Körperbehaarung auswirken. Diese Art von Haarverlust wird auch als kreisrunder Haarausfall bezeichnet und betrifft oft mehrere Stellen. Auch wenn sich zunächst nur kreisrunde kahle Stellen bilden, kann diese Form der Alopezie zu einem kompletten Haarverlust führen. Die Ursachen sind nicht bekannt; vermutet wird eine immunbedingte entzündliche Reaktion. Die vernarbende Alopezie ist selten. Der Haarverlust tritt hier in Verbindung mit einer Narbenbildung auf. Zudem wird sie häufig von einem Brennen oder Jucken der Kopfhaut begleitet. Dieser Haarausfall spricht auf eine Behandlung mit Kortikosteroiden oder Antibiotika an. Weitere Formen der Alopezie sind die traumatische Alopezie aufgrund von körperlichen Verletzungen oder einem starken Zug auf das Haar, die Alopezie durch Medikamente (z. B. im Zuge einer Chemotherapie) oder die Alopezie durch Mangelernährung, wie sie bei Magersucht oder im Alter auftreten kann.

Wie hilft CBD bei Alopezie?


Um mit CBD den Haarausfall zu bekämpfen, gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste ist die orale Aufnahme. Der Wirkstoff wird über die Schleimhäute der Mundhöhle und des Darms aufgenommen, gelangt in den Blutstrom und wirkt von innen heraus. Bei der zweiten Möglichkeit handelt es sich um die direkte Anwendung des CBD-Öls auf dem Haar. Hanföl, das meist als Grundlage für CBD-Öle genutzt wird, enthält zahlreiche Vitamine, darunter B-Vitamine, Vitamin A, C und E. Vitamin E beispielsweise fängt als Antioxidans Sauerstoffradikale ab und trägt zum Zellschutz bei. Ähnlich wichtig wie Vitamine sind Fettsäuren und Proteine für einen gesunden Körper. Hanföl verfügt über ein optimales Verhältnis von Omega 3- und Omega 6-Fettsäuren, um Entzündungsprozesse zu lindern. Proteine können den Haaraufbau unterstützen.

Genetisch bedingter Haarausfall kann auch mit CBD nicht aufgehalten werden. Die entzündungsbedingten Varianten der Alopezie könnten allerdings, aufgrund der entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften von CBD-Ölen, eine Verbesserung erfahren. Eine längerfristige Einnahme wäre in dem Fall anzustreben, damit der Körper die Substanzen anreichern kann, die er für den Aufbau gesunder Haarfollikel und kräftiger Haare benötigt. Werden die CBD-Öle äußerlich aufgetragen, sollte die Kopfhaut bei der Anwendung gut massiert werden. Das fördert die Durchblutung und den Nährstofftransport zu den Haarfollikeln.

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