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CBD bei Schilddrüsenerkrankung

CBD bei Schilddrüsenerkrankungen


Das Cannabidiol (CBD) – ein Phytocannabinoid aus dem Nutzhanf – ist in Deutschland in den unterschiedlichsten Formulierungen als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Viele Anwender berichten von der wohltuenden Wirkung von CBD-Präparaten und setzen den Pflanzeninhaltsstoff auch als Heilmittel für diverse Krankheitszustände ein. Neben der entspannenden Wirkung besitzt CBD zudem die Fähigkeiten, Entzündungsreaktionen zu reduzieren und das Immunsystem zu beeinflussen. Diese Eigenschaften könnten helfen, Schilddrüsenerkrankungen zu lindern.

In Deutschland sind etwa fünf Millionen Menschen von Schilddrüsenerkrankungen betroffen. Oft werden Jodmangelzustände als Ursache vermutet. Frauen erkranken dabei häufiger als Männer. Schilddrüsenerkrankungen können über Jahre unerkannt bleiben. Die Symptome entwickeln sich schleichend. Erst ein Bluttest gibt Aufschluss, ob die Hormone im Referenzbereich liegen oder auf eine Über- oder Unterfunktion hindeuten.

Die Schilddrüse und ihre Funktion


Bei der Schilddrüse handelt es sich um ein endokrines Organ, das beim Menschen vor sowie auf beiden Seiten der Luftröhre unterhalb des Kehlkopfes zu finden ist. Die von der Schilddrüse produzierten Hormone sind an der Regulierung des Stoffwechsels und des Nervensystems beteiligt. Beide Hormone, das Thyroxin (T4) und das Trijodthyronin (T3) sind jodabhängig. Nur durch eine ausreichende Jodzufuhr können genug Schilddrüsenhormone produziert werden. Werden die Schilddrüsenhormone bei Bedarf ins Blut abgegeben, gelangen sie zu den Zielzellen. Hier wirken sie auf wichtige Körperfunktionen wie die Herzaktivität, diverse Stoffwechselvorgänge und das Nervensystem.

Schilddrüsenerkrankungen – Symptome und Behandlung


Die Schilddrüse kann von verschiedenen Erkrankungen betroffen sein. Bei Hyperthyreose handelt es sich um eine Überfunktion, die mit einer zu hohen Hormonproduktion einhergeht. Symptome sind unter anderem ein beschleunigter Herzschlag, Durchfall, Schlaflosigkeit und Nervosität sowie das Schwitzen und die Gewichtsabnahme. Das Gegenteil davon ist die Unterfunktion oder Hypothyreose. Hier werden zu wenige Hormone produziert. Durch die reduzierte Stoffwechselaktivität kommt es zu Fetteinlagerungen, einer zu geringen Wärmeproduktion, der Verlangsamung des Herzschlags sowie zu Antriebsarmut und Müdigkeit. Die Behandlung erfolgt entsprechend der vorliegenden Erkrankung. Für die Überfunktion sind Medikamente erforderlich, die die Hormonproduktion reduzieren (Thiamazol, Carbimazol, Methimazol). Zudem kann hyperaktives oder autonomes Schilddrüsengewebe operativ entfernt werden. Bei der Unterfunktion müssen Hormone zugeführt werden (Levothyroxin). Die richtige Einstellung ist wichtig und muss regelmäßig kontrolliert werden.

Neben der Unter- und Überfunktion gibt es die Schilddrüsenentzündungen, die autoimmune und nicht autoimmune Ursachen haben können. Führen solche Entzündungen zu einer überaktiven Schilddrüse oder zu einer Zerstörung des Schilddrüsengewebes, können sowohl Über- als auch Unterfunktion auftreten, die mit den oben genannten Medikamenten therapiert werden.

CBD und Schilddrüsenerkrankungen


CBD besitzt eventuell das Potenzial, Schilddrüsenerkrankungen zu beeinflussen. Aus tierexperimentellen Studien existieren Hinweise, dass CB1-Rezeptoren an der Regulation von Schilddrüsenhormonen beteiligt sind. Endocannabinoide und auch Phytocannabinoide wie CBD binden an diese Rezeptoren und können so in den Mechanismus der Bildung und Ausschüttung der Hormone eingreifen. Bisher sind noch keine weiteren Studien vorhanden, wie sich CBD Öle oder andere Produkte bei der Hormonregulation beim Menschen auswirkt. Zudem wirkt CBD auch über andere Rezeptoren des menschlichen Körpers. Wie intensiv die Bindung von CBD an den CB1-Rezeptor ist, bleibt zu ermitteln.

Allerdings verschaffen bestimmte nachgewiesene Eigenschaften des CBDs bei Schilddrüsenerkrankungen Linderung. Menschen mit einer Hyperaktivität der Schilddrüse, die sich nach der Einnahme von CBD-Präparaten entspannter und ausgeglichener fühlen, können so die mit der Erkrankung verbundene Nervosität bekämpfen. Bei Schilddrüsenentzündungen, die sowohl Über- als auch Unterfunktionen der Schilddrüse bewirken können, sind die entzündungshemmenden Eigenschaften der CBD-Produkte unter Umständen hilfreich. Da Schilddrüsenentzündungen häufig durch Autoimmunreaktionen entstehen, ist die Unterdrückung der Immunmechanismen eine Behandlungsmöglichkeit. CBD nimmt Einfluss auf das Endocannabinoidsystem, das an der Regulation des Immunsystems beteiligt ist.

Wer sich dazu entscheidet, CBD bei Schilddrüsenerkrankungen zu verwenden, sollte das Vorhaben mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin absprechen. Werden Schilddrüsenhormone eingenommen, können weitere Medikamente sowie Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel wie CBD die Aufnahme und Wirkung der Hormone beeinflussen. Derartige Wechselwirkungen sollten vermieden werden.

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