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CBD gegen Diabetes

CBD gegen Diabetes

Bei vielen Menschen ist CBD (Cannabidiol) als pflanzliches Heilmittel beliebt. Während stressgeprägter Lebensphasen und auch bei chronischen Schmerzen soll die Einnahme von CBD-Präparaten Linderung verschaffen. Immer häufiger kommt die Frage auf, inwieweit CBD auch bei Symptomen von Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes helfen kann. CBD wird nicht als Arzneimittel gehandelt. In Deutschland gilt es als Nahrungsergänzungsmittel. Allerdings wird in zahlreichen wissenschaftlichen Studien die Wirkung des Cannabinoids und seiner diversen Formulierungen untersucht.

Diabetes – Definition, Ursache und Therapie

Bei Diabetes mellitus handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die heutzutage zahlreiche Menschen betrifft. Man unterscheidet zwischen Typ 1- und Typ 2-Diabetes. Bei beiden Varianten sind die Glucose-Werte im Blut zu hoch, weshalb Diabetes umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt wird. Typ 1-Diabetes geht mit einem Mangel des Hormons Insulin einher und tritt häufig schon bei Kindern oder Jugendlichen auf. Typ 2-Diabetes dagegen tritt vermehrt in späteren Lebensphasen auf und kann durch Übergewicht oder eine falsche Ernährung begünstigt werden. Die Symptome sind zu Beginn einer Erkrankung nicht sehr stark ausgeprägt, daher wird ein Typ 2-Diabetes oft erst spät erkannt. Häufige Anzeichen für Diabetes, die sich mit der Zeit steigern können, sind unter anderem:

  • starker Durst
  • Heißhunger
  • Infektanfälligkeit
  • Sehstörungen
  • Abgeschlagenheit
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle in Händen oder Füßen

 

Bei Typ 1-Diabetes und in schweren Fällen des Typ 2-Diabetes ist eine Therapie mit Insulin erforderlich. Bei milden Fällen des Typ 2-Diabetes ist häufig auch ein Management mit gesunder Ernährung und viel Bewegung möglich. Ob CBD einem Typ 1-Diabetes vorbeugen kann, ist fraglich. CBD-Produkte wie CBD Blüten, Liquids, Öle oder CBD Hasch sollen Entzündungen im Körper lindern, wodurch autoimmune Reaktionen reduziert werden können. Bei Typ 1-Diabetes werden die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse nach und nach zerstört. Symptome treten in der Regel erst dann auf, wenn 80 % dieser Zellen oder mehr funktionslos geworden sind. Eine Vorbeugung müsste daher sehr früh beginnen.

Für die Unterstützung der Behandlung bei Diabetes Typ-2 durch CBD, existieren wenige Erfahrungsberichte. Bei Typ 2-Diabetes reicht die Menge an produziertem Insulin nicht aus, um die permanent hohen Blutzuckerwerte zu regulieren. Man spricht hier auch von einer Insulinresistenz. Für Cannabinoide (insbesondere für Cannabidiol und Tetrahydrocannabivarin) gibt es Hinweise, dass sie den Glucose- und Lipidstoffwechsel beeinflussen. Dies wurde zunächst in Tiermodellen gezeigt. Eine Folgestudie mit Diabetes Typ 2-Patienten zeigte bei Einnahme dieser Cannabinoide eine Reduktion der Blutglukose.

CBD und Übergewicht

Eine ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung und die damit oft verbundene Fettleibigkeit sind Risikofaktoren für die Entwicklung von Diabetes mellitus. Ob der Konsum von Cannabinoiden, vor allem von CBD, Übergewicht vorbeugen kann, ist noch nicht ausreichend untersucht worden. Es existieren sowohl Studien, die keinen Zusammenhang festgestellt haben als auch Studien, die besagen, dass Konsumenten von Cannabinoiden seltener übergewichtig sind.

CBD und die Folgen von Diabetes

Die diabetische Polyneuropathie und die diabetische Retinopathie sind Folgeerscheinungen schwerer Diabetes-Erkrankungen. Die Neuropathie ist eine Störung der Nervenfunktion, die häufig die Hände oder Füße betrifft. Es kann zu Taubheitsgefühlen und Schmerzwahrnehmungen kommen. Hier haben sich CBD-Präparate in Studien als nützlich herausgestellt, da durch die Einnahme des CBDs eine normale Empfindungswahrnehmung wiederhergestellt werden konnte.

Die diabetische Retinopathie ist mit dem Absterben von Netzhautzellen im Auge verbunden. Sie kann bis zur Erblindung führen. Oxidativer Stress, unterschwellige, chronische Entzündungsvorgänge und Autoimmunreaktionen im Laufe der Diabeteserkrankung werden für die Entstehung verantwortlich gemacht. Die Verabreichung von CBD im Tierversuch konnte oxidativen Stress vermindern und Entzündungsreaktionen abschwächen, was zum Schutz der Zellen beitragen kann.

Inwieweit CBD Diabetes wirklich lindern kann, ist noch nicht ausreichend erforscht. Noch existieren keine Anwendungsempfehlungen und die Einnahme kann höchstens unterstützend erfolgen. Bei einer Diabetes-Erkrankung oder dem Verdacht darauf, sollte ein Arzt konsultiert werden, bevor eine CBD-Einnahme erfolgt

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