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CBD und Alzheimer

CBD und Alzheimer


Etwa 10 % der über 65-Jährigen leidet an Alzheimer. Die Krankheit führt zu progressivem Gedächtnisverlust, zu Verwirrung und zu Schwierigkeiten bei der Wortfindung und Kommunikation. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Weltweit leiden inzwischen über 35 Millionen Menschen an der Erkrankung. Die Medikamente, die zurzeit gegen Alzheimer eingesetzt werden, können die Krankheit weder heilen noch aufhalten. Sie helfen lediglich, die mit der Degeneration verbundenen Symptome wie Appetitverlust, Depression oder Angst zu bekämpfen. Die Forschung konzentriert sich auf das Targeting des Endocannabinoidsystems, um physiologische Vorgänge in Gang zu setzen, die Entzündungen und oxidativem Stress entgegenwirken. Dies könnte einer Erkrankung vorbeugen oder den Verlauf verlangsamen. Phytocannabinoide wie das CBD (Cannabidiol) binden an Cannabinoidrezeptoren im Körper und gelten als vielversprechende Optionen für den neuroprotektiven Einsatz.

Ursachen und Behandlung von Alzheimer


Bei Alzheimer kommt es zu einer progressiven Degeneration der Großhirnrinde. Die entstehende Atrophie (Gewebeschwund) kann bis 20 % betragen. Die Ursache ist nicht genau geklärt. Erbliche Faktoren stehen zur Diskussion, ebenso wie oxidativer Stress und Gefäßverkalkungen oder chronische Entzündungen. Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck sowie ein hoher Cholesterinspiegel sollen die Krankheit begünstigen. Bei Alzheimer kommt es zu Amyloid-Ablagerungen (Amyloid-Plaques) im Gehirn, die neurotoxisch wirken und wichtige Stoffwechselprozesse blockieren.

Die derzeitigen Behandlungsmöglichkeiten können Alzheimer nicht heilen oder das Voranschreiten der Krankheit aufhalten. Die Therapie stützt sich auf die Linderung der Symptome. Zum Beispiel existieren Mittel, die zu einer vorübergehenden Verbesserung oder Stabilisierung der Merkfähigkeit führen. Auch regelmäßiges geistiges Training, Bewegung und eine gesunde Ernährung sollen den Verlauf verzögern.

Die Suche nach Medikamenten konzentriert sich auf Mittel, die einerseits vorbeugend wirken und das Potenzial haben, Alzheimer zu verhindern und andererseits viele der pathologischen Vorgänge ansprechen. Medikamente, die anti-inflammatorische, neuroprotektive und immunsuppressive Eigenschaften verbinden, wären vielversprechende Mittel im Kampf gegen die Erkrankung. Einigen Phytocannabinoiden werden diese Eigenschaften nachgesagt und das Endocannabinoidsystem und vor allem die Auswirkungen bei einem Targeting des Cannabinoidrezeptors CR2 stehen im Mittelpunkt der Forschung der Alzheimer Therapie. Cannabidiol (CBD) spielt als potenzielles Heilmittel eine besondere Rolle, da es keine psychoaktiven Effekte verursacht und auch bei hohen Einnahmemengen nur geringe Nebenwirkungen auftreten.

Wie kann CBD bei Alzheimer helfen?


Laborexperimente aus den letzten Jahren lassen die Vermutung zu, dass CBD (ebenso wie die psychoaktive Cannabis-Komponente THC oder Tetrahydrocannabinol) möglicherweise die Anhäufung und Aggregatbildung pathologisch geformter Proteine (Amyloid-Plaques) verlangsamen oder sogar verhindern kann. Zudem zeigte eine erst kürzlich durchgeführte Studie aus England, dass medizinischen Cannabis (eine Kombination aus CBD und THC) Aggressionen und Rastlosigkeit bei Alzheimer Patienten lindern und somit zumindest in der Behandlung der Begleitsymptome erfolgreich eingesetzt werden kann. Inwiefern CBD und andere Phytocannabinoide vorbeugende oder sogar heilende Wirkungen entfalten, muss in weiteren klinischen Studien ermittelt werden. Ebenso ist unbekannt, ob die Wirkstoffmenge an CBD, die bei der Anwendung üblicher CBD-Produkte in den Körper gelangt, hoch genug ist, um zu einem protektiven Effekt zu führen. Zudem wird vermutet, dass Vollspektrumprodukte wirksamer sind und das Verhältnis der Phytocannabinoide zueinander das therapeutische Potenzial bestimmt. Zum Beispiel soll die neuroprotektive Wirkung bei einer Kombination von THC und CBN (Cannabinol) oder THC und CBD höher sein als bei einem isolierten Einsatz. Solche Effekte werden als synergistische bzw. additiv bezeichnet.

Anwender schwören auf die Wirkung von CBD-Produkten bei der Bekämpfung von Stress, Schmerzen oder Anspannung. Auch die Linderung verschiedenster Krankheitssymptome wurde vielfach beschrieben. Und auch wenn die Forschung in Bezug auf Wirkmechanismen noch auf sich warten lässt – da CBD kaum Nebenwirkungen verursacht und nicht psychoaktiv ist, gilt eine vorbeugende Einnahme kleinerer Mengen als relativ sicher.

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