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CBD und COVID-19

CBD und COVID-19


Seit dem elften März gilt die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 als Pandemie. Während das Virus bis Dezember ausschließlich auf China beschränkt war, sind mittlerweile alle 195 Länder der Erde betroffen. Die Verbreitung erfolgt rapide und das Robert Koch-Institut stuft das Risiko für Menschen, sich mit dem Virus zu infizieren, derzeit als „hoch“ ein. Fallzahlen zeigen, dass sich in den Hotspots der Erkrankungswelle die Infektionen pro Tag verdoppeln können. Etwa 80 % der Infektionen verlaufen milde und es kommt zu keinen lebensbedrohlichen Zuständen. Jedoch können auch bei milden Infektionen Lungenfibrosen zurückbleiben, die die Atmungskapazität dauerhaft einschränken. 15 % der COVID-19-Krankheitsfälle verlaufen so schwer, dass eine Intensivbetreuung notwendig ist. Als besonders gefährdet, an einem schweren Verlauf zu erkranken, gelten ältere Menschen ab 60 Jahre, Immunsupprimierte und Menschen mit Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Krebs. Schwangere und Kinder zählen wohl aber nicht zu den Risikogruppen.

Bisher sind noch keine Medikamente erhältlich, die effektiv eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 unterdrücken. Auch zur Behandlung der COVID-19 werden zurzeit hauptsächlich unterstützende Maßnahmen eingesetzt. Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich, wie sie sich vor dem Virus schützen oder einer Erkrankung vorbeugen können. Neben den Empfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit möchten viele zusätzliche Maßnahmen ergreifen, um ihre Gesundheit zu unterstützen. Inwiefern pflanzliche Mittel – wie zum Beispiel das Phytocannabinoid CBD (Cannabidiol) – helfen können, erklärt der folgende Artikel. Zudem gibt er eine Übersicht über SARS-CoV-2, COVID-19 und weitere Coronavirus-Infektionen sowie über die derzeit angemessenen Schutzmaßnahmen.

SARS-CoV-2 und COVID-19


Laut Benennung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird das neuartige Coronavirus als SARS-CoV-2 bezeichnet und die durch das Virus verursachte Lungenerkrankung als COVID-19. Dabei steht SARS-CoV-2 für „Severe Acute Respiratory Syndrome-Coronavirus 2” und COVID-19 für “Coronavirus Disease 2019”.

Die Ansteckung mit dem Virus erfolgt von Mensch zu Mensch über Tröpfchen- oder Schmierinfektionen. Sekrete der Atemwege können beim Händeschütteln oder beim Anfassen von Oberflächen (beispielsweise von Türgriffen, Einkaufswagen, Haltevorrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln) von einer Person auf eine andere übergehen. Auch das Niesen in Gegenwart anderer Menschen führt häufig zu einer Ansteckung. Eine Studie aus den USA von 2014 zeigte, dass beim Niesen etwa 40.000 Tröpfchen aus der Nase ausgestoßen werden. Diese erreichen Geschwindigkeiten bis zu 160 km/h und legen in kürzester Zeit bis zu zwölf Meter zurück. Während allerdings große Tröpfchen, die viel Virenmaterial enthalten nur wenige Sekunden in der Luft bleiben, verteilen sich kleinere Tröpfchen im Raum. Theoretisch ist nur ein Viruspartikel nötig, um eine Infektionskrankheit auszulösen und die Ansteckung mit dem neuen Coronavirus scheint schneller zu erfolgen als bei der Grippe. Zudem ist bekannt, dass das SARS-CoV-2 die Wirtszellen bis zu 20 Mal schneller infiziert als das SARS-CoV-1.

Was ist ein Coronavirus?


Coronaviren sind eine Gruppe von 120-160 nm großen RNA (Ribonukleinsäure)-Viren, die bei Menschen und Tieren vorkommen können. Sie wurden in den 1960er Jahren entdeckt und sind weltweit verbreitet. Der Name Corona bedeutet Krone und bezieht sich auf das Aussehen der Viren unter dem Elektronenmikroskop. Auf der Oberfläche der Viren sitzen spitz zulaufende Hüllproteine, die für die Anheftung und das Eindringen in die Wirtszelle verantwortlich sind. Coronaviren werden aufgrund von Abstammung und Wirtsspektrum in Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Coronaviren unterteilt, wobei SARS-CoV-2 (ebenso wie SARS-CoV-1 und MERS-CoV) zu den Betaviren zählen.

Coronaviren, wie andere Viren auch, benötigen eine Wirtszelle für die Replikation (Vervielfältigung). Sie docken mit ihren Oberflächenproteinen an die Zellen an und schleusen daraufhin ihr Erbgut in die Wirtszelle ein. Diese produziert nun die Virusproteine und setzt sie zu neuen Viren zusammen. Bei der Freisetzung der Viren wird die Wirtszelle meist zerstört, was einen Großteil der Krankheitssymptome verursacht.

Woher das neuartige Coronavirus stammt, ist bisher nicht bekannt. Es soll in Zusammenhang mit einem Tiermarkt in Wuhan, China stehen. Coronaviren gelten bei Fledermäusen als endemisch und ein zoonotisches Potenzial ist bekannt. Obwohl für das SARS-CoV-2 eine tierische Quelle vermutet wird, liegen bisher keine Hinweise vor, dass auch Haustiere wie Hund oder Katze sich infizieren oder das Virus übertragen können. Zwar kommen auch bei Kleintieren Coronaviren vor. Diese gehören aber zu den Alpha-Coronaviren, sind sehr wirtsspezifisch und lösen Darmentzündungen mit Durchfallerkrankungen aus.

Coronaviren, die Menschen befallen, lösen in der Regel Atemwegserkrankungen mit Symptomen wie Husten oder Schnupfen aus. Bei neuartigen Viren kann der Verlauf zu einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung führen. Die Inkubationszeit für Coronaviren ist länger als bei einer Grippe und beträgt sieben bis vierzehn Tage.

Frühere Ausbrüche mit Coronaviren

Schon in den Jahren 2002 und 2003 kam es zu einer Coronavirus-Pandemie, bei der 8098 Menschen infiziert wurden. 774 davon starben. Als Infektionserreger wurde das Coronavirus SARS-CoV-1 identifiziert. Der Ursprung der Infektion lag in China. Danach verbreitete sich der Erreger auf der Welt. Etwa 25 weitere Länder, darunter Deutschland, waren betroffen.

Ein weitere Krankheitswelle mit einem Coronavirus wurde ab 2012 registriert. Hier war das MERS-CoV („Middle East Respiratory Syndrome”-Coronavirus) der Auslöser. Etwa 2519 Fälle schwerer Atemwegserkrankungen registrierte die WHO. 866 davon endeten tödlich. Erstmalig trat die Infektion auf der Arabischen Halbinsel auf. Die Verbreitung dauert bis heute an und erstreckt sich über viele Länder der Welt.

Vermutet wird, dass Coronaviren, die erstmals von Tieren auf den Menschen übergehen, schwere Erkrankungen auslösen. SARS-CoV-1 und MERS-CoV stammten beide aus tierischen Quellen. Für SARS-CoV-1 soll es sich um Schleichkatzen gehandelt haben, während bei MERS-CoV Dromedare die Träger waren. Die ursprünglichen Wirte sollen jedoch Fledermäuse beziehungsweise Flughunde sein, was auch im Fall des SARS-CoV-2 vermutet wird.

Was ist das „Severe Acute Respiratory Syndrome“?

Als „Severe Acute Respiratory Syndrome“ (SARS) werden die Symptome zusammengefasst, die bei einer Infektion mit einem SARS-Coronavirus auftreten. Zum erstmaligen Auftreten von SARS-Erkrankungen kam es 2002. SARS bezeichnet das akute (innerhalb von einer Woche) Auftreten hochgradiger Atemwegssymptome. Diese verschlimmern sich fortwährend und können bis zu einer schweren Lungenentzündung mit Atemnot oder dem Versagen der Atmung reichen. Zudem kann das Virus andere Organsysteme befallen, zum Beispiel die Nieren, der Verdauungstrakt oder das Herz. Vor allem ältere Menschen ab 60 Jahren sind gefährdet, schwere Komplikationen der SARS-Erkrankung mit einem Multiorganversagen zu entwickeln.

Die Lungenerkrankung COVID-19 – Symptome, Verlauf und Folgen

Die Symptome der COVID-19 ähneln denen der Grippe oder anderer Coronavirus-Erkrankungen und sind damit recht unspezifisch. Folgende Krankheitsanzeichen wurden bisher beschrieben:

  • Schnupfen
  • Husten
  • Halsschmerzen
  • Frieren
  • Kopfschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Gliederschmerzen
  • Niesen
  • Fieber
  • Herzklopfen
  • Engegefühl in der Brust
  • Durchfall
  • Atemnot


Die Symptome treten nicht immer gemeinsam auf. Ein milder Verlauf ist häufig nur von Husten oder Schnupfen begleitet. Auch Fieber muss sich nicht unbedingt entwickeln. Die Erholungszeit bei milden Fällen dauert etwa ein bis zwei Wochen, während bei schweren Verläufen mit drei bis sieben Wochen zu rechnen ist. Schwere Fälle können aber auch tödlich verlaufen. Die Sterblichkeitsrate bei der SARS-CoV-2-Infektion wird derzeit mit 1-2 % angegeben. Damit liegt sie zehnmal höher als bei der Grippe.

Die Folgen einer COVID-19 erstrecken sich von milden Erkältungssymptomen über eine beidseitige Lungenentzündung mit unterschiedlichen Schweregraden bis hin zu Lungenfibrosen, Sepsis oder Tod. Der Tod tritt in den meisten Fällen aufgrund von Lungenversagen und Atemstillstand ein. Bei Vorerkrankungen können auch Herzstillstand oder ein Multiorganversagen die Ursache sein.

Wie schütze ich mich gegen eine SARS-CoV-2-Infektion?

Da sich das Virus im Rachen vermehrt, kann es sehr schnell durch Niesen oder Husten mit den Atemwegssekreten wieder aus dem Körper in die Umgebung gelangen. Auf Oberflächen überlebt das Virus bis zu neun Tagen. Schmierinfektionen sind also auch nach Tagen noch möglich. Eine gute Umgebungshygiene mit ausreichender Desinfektion ist daher eine wichtige Maßnahme. Gegen Coronaviren helfen beispielsweise chlorhaltige Flächendesinfektionsmittel oder Mittel auf Alkoholbasis (z. B. 70 % Ethanol).

Weiterhin sollten folgende Hygienemaßnahmen durchgeführt werden, um sich und andere zu schützen:


Händewaschen mit Wasser und Seife

  • Regelmäßiges, gründliches (mindestens 20 bis 30 Sekunden) Händewaschen mit Wasser und Seife entfernt Schmutz, Atemwegssekrete und Viruspartikel, die durch Schmierinfektionen an die Hände gelangt sind.


Händedesinfektion

  • Eine Händedesinfektion mit einem viruziden Desinfektionsmittel oder einem mindestens 70 %igem Alkohol tötet die Viren ab. Dies ist vor allem wichtig, wenn man sich in öffentlichen Einrichtungen aufhält. Viele Supermärkte, Arztpraxen oder auch Apotheken bieten Desinfektionsmittelspender oder Desinfektionstücher an.


Auf Händeschütteln und Handkontakte verzichten

  • Um mögliche Übertragungswege zu minimieren, sollte bis auf Weiteres das Händeschütteln unterlassen werden. Zudem ist es sinnvoll, auf bargeldloses Zahlen umzusteigen. Pakete von Lieferanten können vor der Haustür abgelegt werden.


Mit den Händen nicht ins Gesicht fassen

  • Da das Virus über die Schleimhäute in den Körper gelangen und eine Infektion auslösen kann, sollte man vermeiden, mit den Händen das Gesicht zu berühren. Insbesondere Augen-, Nasen- und Rachenbereich sollten gemieden werden.


Abstand halten

  • Als wichtige Schutzmaßnahme gilt das Abstandhalten von anderen Personen. Eine Entfernung von zwei Metern werden hier als angemessen angesehen. Wer zur Arbeit muss, tut gut daran, auf öffentliche Verkehrsmittel zu verzichten. Das Husten oder Niesen sollte in die Armbeuge erfolgen. Taschentücher müssen nach Benutzung sofort entsorgt werden und ein Händewaschen sollte erfolgen.


Unnötige Kontakte vermeiden

  • Da COVID-19 mit einer recht langen Inkubationszeit verbunden ist, sollte man zurzeit unnötige Kontakte vermeiden. Es ist möglich, dass sich das Virus schon im Rachenbereich repliziert, obwohl man noch keine Krankheitszeichen bemerkt. Wer sich in Risikogebieten oder Hotspots aufgehalten hat, sollte daher, wenn möglich, eine Selbstquarantäne von mindestens 14 Tagen in Erwägung ziehen. Bei Erkältungssymptomen (auch wenn es möglicherweise nur ein grippaler Infekt ist) wird ebenfalls ein Rückzug von anderen Menschen angeraten. Wer unsicher ist, sollte zunächst seinen Hausarzt telefonisch kontaktieren.

Was bringt ein Mundschutz?

Bisher gibt es keine gesicherten Beweise, dass ein Mundschutz die Viren abhält. Sitzt die Maske nicht richtig, dringen die Viren an den Seiten ein. Sind die Masken zu dünn, können die Viren durch das Material gelangen. Ein Mundschutz ist dann empfehlenswert, wenn man selbst infiziert ist, um andere zu schützen. Hier sollte man allerdings auf Masken mit hoher Filterfunktion zurückgreifen, die auch von medizinischem Personal verwendet werden. Zudem ist ein häufiger Wechsel der Masken nötig.

Wie verhalte ich mich, wenn ich Erkrankungssymptome feststelle?

Wer unter Erkältungssymptomen leidet, tut gut daran, sich zunächst telefonisch beraten zu lassen. Hausärzte, Krankenkassen, Gesundheitsämter haben Telefondienste eingerichtet, an die man sich wenden kann. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit einer SARS-CoV-2-Infektion ist und ob ein Test gemacht werden muss, entscheiden die Berater oder Ärzte aufgrund weiterer Faktoren. Dazu gehören der Kontakt zu einer erkrankten Person, eine vor Kurzem getätigte Reise oder das Aufhalten in einem Risikogebiet. Treffen diese Dinge alle nicht zu, ist eine normale Erkältung wahrscheinlicher als eine COVID-19. Trotzdem ist es sinnvoll, zuhause zu bleiben, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden.

Bei schweren Erkältungssymptomen mit hohem Fieber, ist es möglich, bei einer der Fieberambulanzen, die in den Städten vorhanden sind, einen Test auf das neue Coronavirus durchführen zu lassen. Wer sich in einem Gebiet mit hohen Fallzahlen befindet und an deutlichen Symptomen leidet, kann sich auch direkt an das Gesundheitsamt wenden.

Impfungen gegen das SARS-CoV-2 sind derzeit noch nicht verfügbar. Die Behandlung beschränkt sich auf unterstützende Maßnahmen. Dazu gehören Medikamente zur Fiebersenkung sowie zur Linderung der Atemwegssymptome.

Eine sinnvolle Maßnahme, nicht nur bei Erkrankungssymptomen, ist die Stärkung und Unterstützung der Immunabwehr. Regelmäßige Bewegung, eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit frischem Gemüse und Obst und eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C, E, A und D stehen hier im Vordergrund.

CBD und COVID-19

Auch CBD kann dabei helfen, das Immunsystem zu stärken. Gerade CBD-Öle, die neben CBD weitere Inhaltsstoffe der Hanf-Pflanze enthalten und zudem aus hochwertigen pflanzlichen Ölen hergestellt wurden, haben das Potenzial, bei regelmäßigem Gebrauch, die Immunfunktionen positiv zu beeinflussen. Das Vitamin E solcher Öle wirkt als natürlicher Zellschutz. Als Antioxidans stärkt es die Zellmembranen und beugt der Zellalterung vor. Dies kann zu einer höheren Widerstandskraft der Zellen des Atmungs- und Verdauungstraktes führen. Auch das ausgewogene Verhältnis von Fettsäuren in CBD-Ölen fördert die Gesundheit. Mit einer gesunden Ernährung und der zusätzlichen Einnahme einiger Tropfen CBD-Öl lassen sich entzündliche Vorgänge im Körper reduzieren.

Phytocannabinoide wie das CBD binden unter anderem an die körpereigenen Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2, die sich im Gehirn, in diversen Organen und auf Immunzellen befinden. Somit ist es möglich, das Immunsystem auch direkt durch die Phytocannabinoide zu beeinflussen. Welche Zusammensetzung der CBD-Produkte nötig ist, um eine gezielte Aktivierung herbeizuführen, daran wird jedoch nach wie vor geforscht. Auch ist es möglich, dass verschiedene Krankheitszustände unterschiedliche Dosierungen benötigen, um einen Effekt zu erzielen. Auch hier existieren noch nicht genügend Studien, die eine zufriedenstellende Schlussfolgerung erlauben.

Auch wenn für manche Phytocannabinoide antibiotische Eigenschaften vermutet werden, hilft dies nicht gegen eine Virusinfektion. Antibiotika hemmen oder töten Bakterien und sind häufig das Mittel der Wahl bei bakteriellen Sekundärinfektionen, die infolge von Viruserkrankung und der damit verbundenen Schwächung des Immunsystems auftreten. Erst wenn sich eine COVID-19 etabliert hat, werden Antibiotika eingesetzt. Dann allerdings in Kombination mit antiviralen Mitteln und weiteren unterstützenden Maßnahmen. Ein spezifisches antivirales Medikament, welches das Eindringen von SARS-CoV-2 in die Wirtszellen verhindert oder die Replikation hemmt, existiert bisher noch nicht.

CBD zur Entspannung und gegen die Angst vor SARS-CoV-2

Eine CBD-Einnahme verhindert nicht die Infektion mit SARS-CoV-2. Auch ist es fraglich, inwieweit es die Symptome von schweren Atemwegserkrankungen lindern kann. Ein Befolgen der Infektionsschutzmaßnahmen ist daher unerlässlich. Jedoch berichten viele Anwender, dass die Einnahme von CBD-Präparaten bei Stresssituationen oder Angstzuständen hilfreich ist. Anwenderstimmen zufolge führt CBD zu Entspannungszuständen und auch das Einschlafen soll leichter gelingen. Gerade jetzt empfinden viele Menschen Unsicherheit oder Angst oder leiden unter Einschlafproblemen. CBD-Produkte wirken nicht bei allen Menschen auf die gleiche Weise. Auch sind häufig individuelle Dosierungen nötig. Wer jedoch eine solche Wirkung bei sich feststellt, kann sich an die richtige Dosierung herantasten und erhält eventuell mit CBD ein natürliches Mittel, um sich in den SARS-CoV-2-Zeiten entspannter zu fühlen.

Ein wichtiger Hinweis: Es hat sehr viel arbeit gemacht, diesen Text zu schreiben. Daher ist es ausdrücklich verboten, auch nur Teile aus diesem Text zu kopieren oder zu verwenden. Es darf jedoch gerne auf diesen Blog verlinkt werden! Herzlichen Dank, Stefan Eggert

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    Gute Zusammenfassung, vielen Dank - Wird geteilt!!!

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    Ich finde es total super das ihr zum Thema Corona etwas schreibt. Vielen dank euch für diese tollen Informationen, auch ich werde diesen Blog teilen!

    LG
    Kristin

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